Einladung zum 1. FutureTalk 2026 – Digitale Selbstbestimmung für KMU

Future Talk 2026

In unserem einstündigen FutureTalk- Format geht es um den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der unternehmerischen Praxis. Die Teilnehmenden erhalten fachlichen Input zu unterschiedlichen Themen mit Best Practice Beispielen und haben die Möglichkeit, im Anschluss Fragen zu stellen und sich auszutauschen.
2026 steht die Frage der digitalen Selbstbestimmung im Mittelpunkt und die Frage, wie sich das in KMU erreichen lässt. Mit jeweils wechselnden Kooperationspartnern sprechen wir im FutureTalk über Alternativen zu Tech-Giganten, Schmerzpunkte bei der digitalen Transformation und über die Entwicklung von KI Use Cases.

Am 17. Juni geht es konkret um KI-Grundlagen und Datensouveränität.
Auf diese Themen können Sie gespannt sein:

  • Kurze Einführung in die grundlegende Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz und der Bedeutung von digitaler Selbstbestimmung
  • Input von Jeremias Haberland (Local-IT e.V.)
  • Diskussion & Vernetzung: KI & eure Daten: Was ist euch wichtig?

Unsere zentrale Aufgabe im RZ.Nord ist es, kleine und mittlere Unternehmen dabei zu unterstützen, zukunftsfähig zu bleiben. Dabei arbeiten wir Hand in Hand mit verschiedenen Projekten und Organisationen und widmen uns Fragen zu neuen Technologien, zur Prozessoptimierung und zu den Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Mitarbeitenden.

Bei Fragen melden Sie sich gern: E-Mail: s.kubisch@t-a-nord.de Tel. 0176 470 136 15
Wir freuen uns auf Sie, auf Ihre Fragen und einen angeregten Austausch!

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Nach der ersten Kontaktaufnahme vereinbaren wir mit Ihnen ganz unverbindlich und unbürokratisch ein erstes Treffen (virtuell oder in Präsenz). Hier tauschen wir uns mit Ihnen über unsere Angebote, Unterstützungsbedarfe und -möglichkeiten sowie Digitalisierungspotentiale aus und verabreden, wie wir in einen vertieften Beratungsprozess einsteigen können. Weitere Infos

Unsere Angebote sind für Sie kostenfrei, da das Projekt öffentlich gefördert wird. Unsere vertiefte Beratungsleistung wird im Rahmen der sog. „De-minimis“- Beihilfen der EU subventioniert. Dafür ist es notwendig, dass bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden (z.B. max. 300.000 Euro Fördersumme über drei Jahre). Sind diese erfüllt, können wir Sie mit einem Umfang von bis zu 80 Stunden Beratungsleistung unterstützen. Gerne informieren wir Sie darüber hinaus über weitere Fördermöglichkeiten. 

Unsere Angebote richten sich schwerpunktmäßig an Führungskräfte und Beschäftigte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Interessensvertretungen und Selbstständige. Aber auch Vereine, öffentliche Einrichtungen, größere Unternehmen oder Start-Ups können von unseren Angeboten profitieren.  

Sozialpartnerschaft bedeutet die Zusammenarbeit von Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen auf Augenhöhe. Die Perspektive und Interessen von Beschäftigten spielen eine wesentliche Rolle, um nachhaltig Veränderungen anzustoßen. Beschäftigte werden beim Prozess aktiv und frühzeitig miteingebunden und gestalten den Wandel mit.  

Wir sind dort, wo Sie sind – nämlich in den Regionen. Wir sind kein klassisches Zentrum an einem Standort, sondern wir sind in allen vier Bundesländern mit insgesamt 12 Projektpartnern in den jeweiligen Standorten vor Ort vertreten. Zur Partnerübersicht

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