FutureTalk 2026 – Digitale Selbstbestimmung für KMU

FutureTalk 2026 – Digitale Selbstbestimmung für KMU, 16.09.2026, 12–13 Uhr, Online. Logos Zukunftszentrum Nord, RZzKI Saarland Rheinland-Pfalz und Zukunftszentren.

Einladung zum 2. FutureTalk 2026 unter dem Motto „Digitale Selbstbestimmung für KMU“

Wir widmen uns Fragen zu neuen Technologien, zur Prozessoptimierung und zu den Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Mitarbeitenden. Ziel ist es, dass die Unternehmen in Schleswig-Holstein zukunftsfähig bleiben.

Beim FutureTalk am 16.9. steht der Einsatz von KI in der unternehmerischen Praxis im Fokus. Konkret geht es um Schmerzpunkte bei der digitalen Transformation.

Die Kollegin Marina Jentsch vom Regionalen Zukunftszentrum für KI und digitale Transformation im Saarland und in Rheinland-Pfalz spricht über folgende Fragen:

  • Wie können KMU digitale Herausforderungen identifizieren und analysieren?
  • Wie können Kostenfallen entlarvt werden?
  • Wie kann eine Strategie gefunden werden, die die Herausforderungen effizient adressiert und die sich mit dem Geschäftsalltag vereinbaren lässt?

Teilnehmende erhalten einen fachlichen Input mit Best Practice Beispielen und haben die Möglichkeit, im Anschluss Fragen zu stellen und sich auszutauschen.

Wir freuen uns auf Sie und über das Teilen dieser Einladung in Ihrem Netzwerk!

Bei Fragen melden Sie sich gern per E-Mail an f.kuhn@t-a-nord.de oder telefonisch unter 0155 6726 8694.

Hinweis: Den Link zur Onlineveranstaltung erhalten Sie einige Tage vor der Veranstaltung per Mail.

Dieser FutureTalk findet in Kooperation mit dem Regionalen Zukunftszentrum für KI und digitale Transformation Saarland und Rheinland-Pfalz und unserem Projektpartner TECHNISCHE AKADEMIE NORD e.V. statt.

Vereinbaren Sie eine kostenfreie Beratung

Erfahren Sie, wie Künstliche Intelligenz Ihr Unternehmen voranbringen kann.
Kontaktformular

Noch Fragen?​

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. 

Nach der ersten Kontaktaufnahme vereinbaren wir mit Ihnen ganz unverbindlich und unbürokratisch ein erstes Treffen (virtuell oder in Präsenz). Hier tauschen wir uns mit Ihnen über unsere Angebote, Unterstützungsbedarfe und -möglichkeiten sowie Digitalisierungspotentiale aus und verabreden, wie wir in einen vertieften Beratungsprozess einsteigen können. Weitere Infos

Unsere Angebote sind für Sie kostenfrei, da das Projekt öffentlich gefördert wird. Unsere vertiefte Beratungsleistung wird im Rahmen der sog. „De-minimis“- Beihilfen der EU subventioniert. Dafür ist es notwendig, dass bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden (z.B. max. 300.000 Euro Fördersumme über drei Jahre). Sind diese erfüllt, können wir Sie mit einem Umfang von bis zu 80 Stunden Beratungsleistung unterstützen. Gerne informieren wir Sie darüber hinaus über weitere Fördermöglichkeiten. 

Unsere Angebote richten sich schwerpunktmäßig an Führungskräfte und Beschäftigte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Interessensvertretungen und Selbstständige. Aber auch Vereine, öffentliche Einrichtungen, größere Unternehmen oder Start-Ups können von unseren Angeboten profitieren.  

Sozialpartnerschaft bedeutet die Zusammenarbeit von Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen auf Augenhöhe. Die Perspektive und Interessen von Beschäftigten spielen eine wesentliche Rolle, um nachhaltig Veränderungen anzustoßen. Beschäftigte werden beim Prozess aktiv und frühzeitig miteingebunden und gestalten den Wandel mit.  

Wir sind dort, wo Sie sind – nämlich in den Regionen. Wir sind kein klassisches Zentrum an einem Standort, sondern wir sind in allen vier Bundesländern mit insgesamt 12 Projektpartnern in den jeweiligen Standorten vor Ort vertreten. Zur Partnerübersicht

Das Projekt läuft vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2026.

Es sind noch Fragen offen? 

Subscribe Our Newsletter

Subscribe Our Newsletter