Wenn Erfahrung geht: KI als Werkzeug zur Wissenssicherung

Wenn Ihre erfahrensten Kolleg*innen morgen nicht mehr ins Unternehmen kämen, welches Wissen wäre sofort weg? Viele Betriebe im deutschen Mittelstand stehen vor genau dieser Frage: Wertvolles Erfahrungswissen muss gesichert werden, bevor Mitarbeitende in Rente gehen oder kündigen. Auch ein Krankheitsfall kann plötzlich zeigen, wie viel Kundenwissen und informelle Abläufe nur in den Köpfen Einzelner stecken. Genau hier setzt dieser Workshop an.

Gemeinsam schauen wir uns an, wie Sie KI als Werkzeug nutzen können, um Wissen sichtbar, auffindbar und nutzbar zu machen. Sie bauen einen eigenen KI-Assistenten und entwickeln konkrete Ideen für die Wissenssicherung in Ihrem Betrieb.

Am Ende nehmen Sie nicht nur neue Impulse mit, sondern einen individuellen Fahrplan für Ihr Unternehmen.

Inhalte der Veranstaltung

  • Wissen im Unternehmen: explizit & implizit
  • KI als Werkzeug zur Wissenssicherung
  • Praktische Übung: eigener KI-Assistent
  • Grenzen, Lücken & Datenschutz
  • Strategie für Ihr Unternehmen

Die Veranstaltung wird durch das Land Bremen, den European Social Fund Plus (ESF+) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert und ist daher für Unternehmen aus dem Land Bremen kostenlos. Die Teilnahme erfordert minimalen bürokratischen Aufwand, den wir Ihnen vorab per Mail zuschicken.

Referentin: Frauke Hinz, Arbeit und Leben Bremen e.V., Regionales Zukunftszentrum Nord

Eintritt: Kostenlos

Anmeldung: über Eventbrite oder per Mail an f.hinz@aulbremen.de

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Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. 

Nach der ersten Kontaktaufnahme vereinbaren wir mit Ihnen ganz unverbindlich und unbürokratisch ein erstes Treffen (virtuell oder in Präsenz). Hier tauschen wir uns mit Ihnen über unsere Angebote, Unterstützungsbedarfe und -möglichkeiten sowie Digitalisierungspotentiale aus und verabreden, wie wir in einen vertieften Beratungsprozess einsteigen können. Weitere Infos

Unsere Angebote sind für Sie kostenfrei, da das Projekt öffentlich gefördert wird. Unsere vertiefte Beratungsleistung wird im Rahmen der sog. „De-minimis“- Beihilfen der EU subventioniert. Dafür ist es notwendig, dass bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden (z.B. max. 300.000 Euro Fördersumme über drei Jahre). Sind diese erfüllt, können wir Sie mit einem Umfang von bis zu 80 Stunden Beratungsleistung unterstützen. Gerne informieren wir Sie darüber hinaus über weitere Fördermöglichkeiten. 

Unsere Angebote richten sich schwerpunktmäßig an Führungskräfte und Beschäftigte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Interessensvertretungen und Selbstständige. Aber auch Vereine, öffentliche Einrichtungen, größere Unternehmen oder Start-Ups können von unseren Angeboten profitieren.  

Sozialpartnerschaft bedeutet die Zusammenarbeit von Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen auf Augenhöhe. Die Perspektive und Interessen von Beschäftigten spielen eine wesentliche Rolle, um nachhaltig Veränderungen anzustoßen. Beschäftigte werden beim Prozess aktiv und frühzeitig miteingebunden und gestalten den Wandel mit.  

Wir sind dort, wo Sie sind – nämlich in den Regionen. Wir sind kein klassisches Zentrum an einem Standort, sondern wir sind in allen vier Bundesländern mit insgesamt 12 Projektpartnern in den jeweiligen Standorten vor Ort vertreten. Zur Partnerübersicht

Das Projekt läuft vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2026.

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